| 1973 |
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ROTOmed
Der Liege-Trainer für aktive Gymnastik im Krankenbett, im Sitzen oder auf der Bodenmatte. Mit Brems- / Belastungseinstellung, Sicherheitsfußschalen, Kurzzeitschaltuhr und Umdrehungszähler. |
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| 1981 |
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Rollstuhl-Fahrrad MOTOmed „RF-I“
(über Motor- oder Muskelkraft angetrieben)
Erstes motorbetriebenes und elektronisch gesteuertes Bewegungstherapiegerät weltweit.
Des Weiteren hatte das Gerät die weltweit erste Knieabwinklsicherung mit elastischer Expandereinstellung für ein gefahrloses Durchbewegen der Kniegelenke, auch bei Lähmungen. |
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| 1983 |
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Rollstuhl-Fahrrad MOTOmed „RF-II“
Die konsequente Weiterentwicklung des RF-I
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| 1988 |
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Der motorbetriebene Bewegungstrainer MOTOmed von RECK wird als erster „fremdkraftbetriebener Bewegungstrainer“ von den deutschen Krankenkassen als Hilfsmittel anerkannt. Bei bestimmten Indikationen werden die MOTOmed-Anschaffungskosten von den gesetzlichen Krankenkassen voll übernommen. |
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| 1989 |
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MOTOmed „pico“ Bewegungstrainer
passiv –aktiv
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Anlässlich der internationalen Handwerksmesse in München wurde Herrn Anton Reck für besondere technische leistungen für die Arbeit am MOTOmed der bayrische Staatspreis verliehen. |
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Spasmographie zur weltweit ersten computergesteuerten Spasmenaufzeichnung
Mit Hilfe der RECK Spasmographie konnte die momentane Bein-Spastizität eines Patienten genau erfasst und dokumentiert werden. Diese Meßmethode liefert vergleichbare Daten und zeigte ein kontinuierliches Bild der Spastizität auf. |
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| 1991 |
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MOTOmed Gymnastikstation
ermöglicht zwei Personen gleichzeitig Gymnastik durchzuführen.
Während auf der einen Seite eine Persone mit eigener Muskelkraft Aktivgymnastik betreibt, kann auf der anderen Seite eine zweite Person aktive und passive (mit Motorbetrieb) Gymnastik betreiben.
Patentanmeldung: 1991 |
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| 1992 |
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MOTOmed letto (pico-Version)
Motorbetriebenes Therapiegerät mit Spasmensteuerung für passive und aktive Bewegungstherapie im Bett |
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| 1996 |
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MOTOmed viva1
Schön,sanft und intelligent: Innovatives Design, neuartiger Keilrippenriemen-Antrieb und intelligente Software.
Durch die zwei großen Laufrollen mit einem Durchmesser von 12,5 cm, gestaltet sich der Transport des MOTOmeds einfacher als je zuvor. |

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Ausziehbarer vorderer Standfuß
Bringt vor allem bessere Standsicherheit beim Arm-/Oberkörpertraining (Bild zeigt die flache Ausführung des vorderen Standfußes, welche optional erhältlich ist) |
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| 1997 |
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ServoTreten
Geringste Restmuskelkräfte mit dem MOTOmed zu entdecken ist ein tolles Erlebnis! Wenn diese Kräfte zielgerecht trainiert werden, können sie oftmals auch wieder aufgebaut und selbstbestimmt eingesetzt werden (Koordination und Bewegungssteuerung).
Um dies zu ermöglichen, haben die RECK-Ingenieure eine spezielle Funktion erfunden: das „ServoTreten“.
Die Funktion ServoTreten hat einen ähnlichen Effekt wie eine Servo-Lenkung, mit der beispielsweise ein 40 Tonnen schwerer Lastwagen mit einem Finger gelenkt werden kann.
Mit der Funktion MOTOmed ServoTreten ist es möglich, schon mit geringsten Kräften wieder selbst zu treten. Unentdeckte Restmuskelkräfte können so wieder gezielt eingesetzt werden.
Der Bildschirm zeigt an, wenn mit eigener Kraft getreten wird, sodass das eigene Mitwirken an der Bewegung bewusst kontrolliert werden kann. Durch die fein abgestimmten 20 Gänge / Bremsbelastungsstufen beim MOTOmed ServoTreten wird das Selbsttreten überhaupt - und evt. auch für längere Zeit - ermöglicht. |
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MOTOmed letto1:
mit abnehmbarer Fernbedienung mit Spiralkabel
Das MOTOmed letto1 Bettgerät mit der intelligenten Steuerung aus dem MOTOmed viva1 |
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| 1999 |
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Muskelstimulation (FES) MOTOmed gesteuert
Personen, auch mit einer kompletten Lähmung, können mit Hilfe der Muskelstimulation am MOTOmed wieder selbst aktiv in die Pedale treten.
Die Muskelstimulation erfolgt über 4-8 aufklebbare Elektroden. Die Einsatzgebiete sind vor allem Querschnittspatienten und die Schlaganfallrehabilitation. (das Bild zeigt die aktuellste Version am MOTOmed viva2) |
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SymmetrieTraining MOTOmed viva1
Nach ersten klinischen Praxiseinsätzen im Jahr 1999, wurde das SymmetrieTraining ab 2000 im MOTOmed viva1 in Serie ausgeliefert.
Während dem SymmetrieTraining des MOTOmed viva1 wird die rechte und linke Aktivität durch Muskelkraft grafisch ausgewertet. |
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2000/
1999 |
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MOTOmed viva2 mit erweiterter Software und einzigartiger Bedieneinheit, speziell auf die Erfordernisse für Menschen mit zusätzlich eingeschränkten Arm-, Hand- und Fingermotorik oder Sehstörung abgestimmt. Durch den großen Bildschirm mit gut lesbarer Schrift, großen Abbildungen und großflächigen, gut erreichbaren Tasten ist das MOTOmed einfach und komfortabel zu bedienen. Insgesamt stehen 19 Sprachen zur Verfügung.
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SymmetrieTraining MOTOmed viva2
Nach ersten klinischen Praxiseinsätzen im Jahr 1999, wurde das SymmetrieTraining ab 2000 im MOTOmed viva1 in Serie ausgeliefert.
Das Bild zeigt das aktuelle SymmetrieTraining des MOTOmed viva2. Während des Trainings mit Muskelkraft wird die rechte und linke Aktivität grafisch und prozentual ausgewertet. |
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| 2003 |
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Upgrade-Auditierung auf das Qualitätsmanagementsystem für Medizinproduktehersteller - DIN EN 13485:2003
Die Upgrade-Auditierung auf das aktuelle, prozessorientierte Qualitätsmanagesystem für Medizinproduktehersteller mit eigener Entwicklung wurde vollzogen. |
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| 2004 |
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MOTOmed gracile
Garantiert ein optimales Training für Kinder und Jugendliche ab 90 cm Körpergröße. Die Tretkurbelachsen können von 26 cm bis 46 cm Höhe eingestellt werden. Das MOTOmed gracile12 wächst somit mit. Das Display entspricht dem vom MOTOmed viva2. Es ist auch von Kindern leicht zu bedienen.
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MOTOmed letto2:
Bettgerät mit stationärer Bedieneinheit und großem Bildschirm
Bewegungstherapie im Bett motorbetrieben und softwaregesteuert.
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Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg
als Zeichen der Anerkennung für besondere Verdienste um die Wirtschaft, überreicht von Wirtschaftsminister Dr. Walter Döring, Landesregierung in Stuttgart. |
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| 2005 |
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Gummiringe an den 12,5 cm großen Laufrollen
Die großen Laufrollen ermöglichen einen besonders leichten Transport, selbst über (langhaarige) Teppiche, Matten usw. Durch die Gummiringe werden auch empflindliche Bodenbeläge (z.B. Parkett) geschont |


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| 2006 |
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Nachdem bereits 1954 das Farbsehen kam und 1997 von Siemens das Handy S10 mit Farbdisplay und Softkeys auf den Markt gebracht wurde, hielt auch bei den Bewegungstrainern der Farbbildschirm Einzug.
2006 wird von Reck ein farbwechselnder/bewegter Farbbildschirm für die Bedienerführung bei motorbetriebenen und muskelkraftaktiven Bewegungstherapiegeräten MOTOmed auf den Markt gebracht.
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MOTOmed sam1 – Trainingsanalyse- und Auswertungsprogramm
Auswerten und übertragen der Trainingsdaten vom MOTOmed auf den PC. Vergleichs-Leistungs-Ausdrucke für den Arzt, Physiotherapeuten, den Betroffenen, die Klinik und die Kostenträger eröffnen neue Möglichkeiten der Trainingsdokumentation. |

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MOTOmed RadRennen
Ein spannendes, effektives und zugleich intelligentes Trainingsspiel für das MOTOmed viva2 und MOTOmed gracile.
Motivierendes Training das Spaß macht und die Sinne schärft. Es fördert die Koordination der Beine, Arme, Augen und des Gehirns. Die Tretkurbelgeschwindigkeit gibt die Fahrgeschwindig-keit vor. Mit dem Lenkrad wird das Fahrrad seitlich gelenkt.
Für die Trainingsoptimierung gibt es nach dem Training eine Erfolgskontrolle. |

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| 2007 |
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KoordinationsProgramm 4-Segmente
Ein gezieltes Koordinations- und Konzentrationstraining
Mit dem MOTOmed KoordinationsProgramm 4-Segmente (BestNr. 202) können Sie einzelne Muskelgruppen ansteuern und gezielt trainieren. Ganz nebenbei können Sie Ihre Koordination und Konzentration fördern, da ein Muskeltraining mit gleichzeitiger geistiger Anstrengung zu einer Steigerung der Hirnleistung beitragen kann.
Das Prinzip ist einfach und genial: Eine Kurbelumdrehung am MOTOmed wird in 4 Bewegungs richtungen (Segmente) eingeteilt:
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| 4-Segmente-Einteilung beim Beintraining |
4-Segmente-Einteilung beim Arm- und Oberkörpertraining |
Umsetzung und Darstellung der Einteilung am Bildschirm |
Und so geht’s: Das voreingestellte KoordinationsProgramm, welches Sie auch verändern können, zeigt Ihnen während des Trainings über den Bildschirm an, welche Segmente und mit welcher Seite, rechts oder links, Sie trainieren sollen. Zum Beispiel: Wenn Sie alle 4 Bewegungsrichtungen (Segmente) trainieren wollen, sind alle 4 Segmentpfeile farbig (2) . Möchten Sie nur in einer Bewegungsrichtung Muskelkraft aufbringen, ist nur der Segmentpfeil im entsprechenden Segment farbig (6) . Ob Sie die Beine oder Arme, die rechte oder linke Seite zum aktiven Training mit Muskelkraft ausgewählt haben, zeigen Ihnen die Bein- und Armsymbole (1) .
Was sagen die wichtigsten Symbole aus:
1. Die Länge der Segmentbalken (3) gibt Auskunft über die eingesetzte Muskelkraft im jeweiligen Segment.
2. Der Erfolgsbalken (4) spiegelt hauptsächlich die Qualität der Bewegungsausführung wieder, d. h. die Koordination und Konzentration. Diese werden getrennt von der Muskelarbeit (5) gemessen und können dokumentiert werden.
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Bildschirmanzeige »KoordinationsProgramm 4-Segmente«

Nur eine Bewegungsrichtung (hier rotes Segment: »abwärts«) soll trainiert werden |
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MOTOmed sPrint – Sofortdruckprogramm
(Ergänzung zum Auswertungsprogramm „sam1“)
(Zubehör BestNr. 206)
Chipkarten und PC-Tages-Ausdruck
Mit MOTOmed sPrint können sie nach Ihrem Training einfach und unkompliziert die Ergebnisse der aktuellen Trainingseinheit mit nur einem Tastendruck auf den F-Tasten der PC-Tastatur ausdrucken. Aus den auf der Chipkarte gespeicherten Trainingsdaten erstellt das Programm „sPrint“ automatisch die von MOTOmed sam1 gewohnten leicht verständlichen PC Ausdrucke, die eine genaue Auswertung ermöglichen und Trainingsfortschritte sichtbar machen. Auf der Bedieneinheit können viele Programme auf die Chipkarte übertragen werden. Diese können einfach geändert werden und dem Genesungs- bzw. Leistungsfortschritt angepasst werden. Die Chipkarte steuert dann die gewünschten MOTOmed-Ablaufprogramme. |

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| 2008 |
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Weiterentwicklung MOTOmed letto2 erleichtert die Bewegungstherapie im Liegen
Innovatives Zubehör ermöglicht einen einfachen und komfortablen Einsatz mit allen gängigen Bettmodellen und Therapieliegen, sowie eine optimale Anpassung an die Bedürfnisse des Patienten.
Schwenkarm für die Bedieneinheit
(Zubehör BestNr. 166)
Mit dem Schwenkarm lässt sich die Bedieneinheit des MOTOmed letto2 in Reichweite des Anwenders positionieren, so dass dieser von der Trainingsrückmeldung (Biofeedback) des MOTOmed profitiert. Mittels der selbsterklärenden Bedienerführung über die grünen Tasten des Farbbildschirmes kann der Anwender außerdem selbstständig die wichtigsten Trainingsparameter auf seine Wünsche anpassen.
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(Zubehör BestNr. 166) |
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Knieflexionseinstellung manuell und elektrisch
(Zubehör BestNr. 162 bzw. 163)
Die neuartige Knieflexionseinstellung ermöglicht eine stufenlose Regulierung der Kniebeugung ohne jeden Kraftaufwand und ohne den Patienten umzulagern.
Mittels einer Handkurbel (1) (oder motorbetrieben auf Knopfdruck) lässt sich das Ausmaß der Kniebeugung jederzeit verändern und kann bei Bedarf auch während des Trainings problemlos korrigiert werden (bei BestNr. 163 auch vom Patienten selbst) |

(Zubehör BestNr. 162 bzw. 163) |
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Spreizfahrwerk
(Zubehör BestNr. 160)
Mit nur einem Handgriff lässt sich die Spurbreite des Fahrwerks bequem verändern und das MOTOmed letto2 kann problemlos unter alle gängigen Betten und Liegen von der Fußseite angefahren werden. |

(Zubehör BestNr. 160) |
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Bodenfixierung
(Zubehör BestNr. 159)
Ermöglicht einen sicheren Stand des MOTOmed letto2 in sekundenschnelle (durch Betätigen eines Fußpedals). Eine mechanische Verbindung zum Bett oder Liege ist nicht notwendig, daher kann das MOTOmed letto2 bei jedem Bett oder Liegetyp (z. B. während der Dialyse) eingesetzt werden. |

(Zubehör BestNr. 159)
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Pulsgesteuertes und durchblutungsförderndes Training
(Zubehör BestNr. 275 bzw. 276)
Vollautomatische Pulssteuerung
Die MOTOmed Pulssteuerung Kardio16 (BestNr. 275)
Ein wichtiger Faktor für ein erfolgreiches Muskel- und Herz- Kreislauf Training ist die richtige Dosierung der Bremsbelastung. >> Ihr Puls reguliert die Bremsbelastung automatisch nach unten oder oben – für ein optimales Training und mehr Sicherheit.
Sie können die Pulssteuerung Kardio16 über die Bedieneinheit oder automatisch über Ihre Chipkarte einstellen. Die Bremsbelastungsstufe des MOTOmed richtet sich nach der Eingabe der gewünschten Pulsober- und untergrenze (Zielpulsbereich). Sollte der Puls über den eingestellten kritischen Pulswert von z.B. 160 hinausgehen, schaltet die Pulssteuerung Kardio16 das MOTOmed nach 15 Sekunden ab. So kann eine Überlastung erfolgreich verhindert werden. >> Trainieren Sie regelmäßig, damit Sie aufgrund der Belastungsanpassung die Herz-/Kreislauf-Funktion, die Ausdauer und Muskelkraft verbessern können. |

Bildschirmanzeige »Pulssteuerung Kardio16«

Diagramm: Kardioauswertung Ausdruck z.B. mit PC-Tastendruck »F8«
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Das MotivationsProgramm MOTOmax
(serienmäßig im MOTOmed viva2, gracile12, gracile5-15 und letto2 enthalten)
MOTOmax - Mehr Motivation und Spaß
Das neue MotivationsProgramm MOTOmax bietet Ihnen ein spannendes Training. Trainiert wird Koordination, Konzentration und Muskelleistung. Dafür werden Sie mit einem Lächeln, Freudensprüngen und Siegerpunkten belohnt.
Und so geht’s: Bewegen Sie durch den Einsatz der Muskelkraft Ihrer Beine oder Arme die Spielfigur MOTOmax (1) nach links oder rechts. Gelingt es Ihnen MOTOmax exakt in der Mitte zu halten (50:50) (4) , macht er Freudensprünge (5) . Dabei gilt: Für Ihre erbrachte körperliche Arbeit bekommen Sie immer Siegerpunkte (6) . Egal ob sich MOTOmax auf der roten, gelben oder grünen Stufe befindet. Der Unterschied: auf der grünen Stufe wird jeder Siegerpunkt mit 3 multipliziert.
Ihre Koordination und Konzentration fördern Sie, indem Sie Freudensprünge »sammeln«, da dies einen genau gleichmäßigen Krafteinsatz beider Beine oder Arme verlangt. – Beim »sammeln« von Siegerpunkten können Sie Ihre Muskelleistung trainieren. D.h.: je intensiver der Krafteinsatz desto mehr Siegerpunkte bekommen Sie.
Die Muskelleistung wird in ca. Watt gemessen. Der Krafteinsatz ist von der Höhe der Bremsbelastungsstufe und der aktiven Kurbeldrehzahl abhängig.
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Bildschirmanzeige Funktion »MotivationsProgramm MOTOmax«
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MOTOmed letto2_Beine/Arme – für den Einsatz von 3 Bettseiten
(BestNr. 280)

Das MOTOmed letto2_Beine/Arme ist der erste motorunterstützte Bewegungstrainer für bettlägerige Patienten, der sowohl das Bein- als auch das Arm- und Oberkörpertraining im liegen ermöglicht.
Dadurch können nun auch Bewegungseinschränkungen im Arm-und Oberkörperbereich im Liegen effektiv therapiert bzw. vermieden werden. Das passive, assistive und aktive Training mit den Armen stärkt außerdem die Atemhilfsmuskulatur und kann bei Beatmungspatienten helfen die Lungenfunktion zu stabilisieren und zu verbessern.
Durch die besondere Konstruktion des MOTOmed letto2_Beine/Arme lässt sich das Bewegungstherapiegerät, entsprechend den jeweiligen Raumverhältnissen, sowohl am Fußende des Bettes oder der Liege, als auch an einer der beiden Längsseiten platzieren. Somit wird der Einsatz auch in engen Räumen ermöglicht.
Eine Fixierung am Bett des MOTOmed letto2 ist aufgrund der Bodenfixierung nicht erforderlich.
Die bewährten MOTOmed Funktionen und Sicherheitsprogramme garantieren eine unkomplizierte und absolut sichere Möglichkeit, die fehlende Bewegung auszugleichen, und den schwerwiegenden Folgen des Bewegungsmangels entgegenzuwirken. |

Beintraining von der Fußseite aus

Arm- und Oberkörpertraining von der Fußseite aus

Beintraining von der linken Bettseite aus

Arm- und Oberkörpertraining von der linken Bettseite aus

Beintraining von der rechten Bettseite aus

Arm- und Oberkörpertraining von der rechten Bettseite aus |
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| 2009 |
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Ausdruck und Auswertung der Therapiewerte
Hilfreiche Vielfalt an Darstellungsmöglichkeiten
Das Trainingsanalyse- und Auswertungsprogramm MOTOmed sam2 bietet Ihnen vielfältige Möglichkeiten, Ihre gespeicherten Trainingsdaten auszuwerten und die Ergebnisse grafisch darzustellen. Je nach Auswahl sehen Sie eine Langzeitauswertung (Abb.1 u.2), detaillierte Trainingsabschnitte (Abb. 3) oder eine Tagesauswertung (Abb. 4).
Sowohl bei der Langzeitauswertung als auch bei der Tagesauswertung können Sie übersichtlich Ihren gesamten Trainingsverlauf darstellen lassen. Die Mittelwert- und Tendenzlinien, sowie die Berechnung des einzigartigen MOTOmed-Index (kombinierte Beurteilung von Trainingsintensität und -qualität) helfen Ihnen dabei, Ihre Trainingsentwicklung schnell zu erfassen. Vergleichen Sie Ihre Trainingsdaten miteinander. >> Das motiviert täglich neu. |
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Abb.1 Darstellung: Langzeitauswertung einzelner Werte mit grüner Tendenzlinie |

Abb. 2 Diagramm: Zusammen fassung des Koordinationstrainings (Einteilung erfolgt in 2 Zeiträumen: 1. Hälfte und 2. Hälfte) |
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Abb. 3 Diagramm: einzelne Segmente des KoordinationProgramms 4-Segmente |

Abb. 4 Tagesauswertung des KoordinationProgramms 4-Segmente für das Arm- und Oberkörpertraining
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Trainingsanalyse- und Auswertungsprogramm MOTOmed sam2
Dokumentieren Sie Ihre Trainingsfortschritte
Das Trainingsanalyse- und Auswertungsprogramm MOTOmed sam2 (BestNr. 230), inkl. Chipkarte und Chipkartenlesegerät, analysiert Ihre Trainingwerte und stellt sie in übersichtlichen, grafischen Schaubildern dar. Die wesentlichen Nutzen der Dokumentationen Ihrer Therapiewerte liegen klar auf der Hand:
1. Sie ermöglichen eine detaillierte Therapieauswertung über einen längeren Zeitraum (interessant für Sie, Ärzte, Therapeuten und Kostenträger, z.B. Krankenkasse, Berufsgenossenschaft …).
2. Sie können die Basis für eine gezielte Trainingsoptimierung sein.
3. Sie können die Trainingsmotivation und dadurch den Therapieerfolg unterstützen, z.B. beim täglichen Datenvergleich. |
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Die MOTOmed Chipkarte (BestNr. 204) hat zwei Funktionen:
1. Steuerung der aufgespielten MOTOmed TherapieAblaufProgramme
2. Speicherung der Trainingswerte für eine anschließende Auswertung
Mit der Chipkarte brauchen Sie auch in Einrichtungen, die mit einem neuen MOTOmed ausgestattet sind, nicht auf Ihr individuelles Training verzichten. Nehmen Sie Ihre Chipkarte einfach mit und trainieren Sie Ihr TherapieAblaufProgramm zum Beispiel auch in der Reha. |

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Stecken Sie die Chipkarte in die Bedieneinheit ein und drücken Sie die »Start-Taste«. – Das gespeicherte Therapie- AblaufProgramm beginnt automatisch. Leicht verständliche Trainingshinweise begleiten Sie durch Ihr Taining.
In 2 Schritten ganz leicht zu Ihrer Trainingsauswertung:
1. Stecken Sie die Chipkarte in den Chipkartenleser Ihres PC’s
2. Mit einem PC-Tastendruck, z.B. Taste »F12«, können Sie den Ausdruck starten
Individuelles Training für mehr Erfolg
Mit den neuen TherapieAblaufProgrammen können Sie ganz gezielt Ihren Therapieerfolg fördern. Wählen Sie, je nach Therapieziel und Krankheitsbild, Ihr passendes TherapieAblaufProgramm aus. Hierfür stehen Ihnen serienmäßig 13 Programme zur Verfügung. Diese sind nach sportwissenschaftlichen Aspekten aufgebaut.
Insgesamt stehen Ihnen folgende TherapieAblaufProgramme zur Auswahl:
Standardprogramm, MotivationsProgramm MOTOmax, Ausdauer-, Kräftigungs-, Lockerungs- und Koordinationsprogramm, Schlaganfall-, Parkinson- und Multiple Sklerose-Programm, Freies Training, sowie Neuro-, Kardio-, und Orthoprogramm.
Falls Sie noch mehr Individualität beim Training möchten, ist der Expertenmodus für Sie genau das Richtige: Sie können alle vorein-
gestellten Programme in ihrer Struktur direkt über den Bildschirm am MOTOmed ändern. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit eigene Programme zu erstellen. |


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